Wirtschaft

Produktions-, und Fertigungstechnik sowie Zuliefererindustrie

Führende/international bekannte Unternehmen oder Marktführer in diesem Kompetenzfeld, die in der Region ihren Hauptsitz haben:

Continental AG

Als „Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie“ wird Continental im Jahr 1871 in Hannover als Aktiengesellschaft gegründet. Im Stammwerk in Hannover werden unter anderem Weichgummiwaren, gummierte Stoffe und Massivbereifungen für Kutschen und Fahrräder hergestellt. Ende der 1920er-Jahre erfolgt die Fusion mit bedeutenden Betrieben der Kautschukindustrie zur „Continental Gummi-Werke AG“.

Heute ist die Continental AG weltweit unter den ersten Fünf und belegen in Europa Platz 2 der Automobilzulieferer. Mit 148.228 Mitarbeitern (Stand 31.12.2010) in 46 Ländern und einem Umsatz von 26.046,90 €.

Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei. Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation.

Komatsu Hanomag (KOHAG)

Die Komatsu Hanomag GmbH, bei vielen Hannoveranern noch immer als „die Hanomag“ bekannt, gehört seit 1835 zu den traditionsreichsten Arbeitgebern Hannovers. 1989 übernahm der weltweit zweitgrößte Baumaschinenhersteller Komatsu Anteile der Hanomag AG und seit 2002 ist die Komatsu Hanomag GmbH eine 100% Tochter des international erfolgreich agierenden Unternehmens.

Auf 200.000 m² Werksgelände werden in Hannover Radlader von 54 bis 353 PS und seit 2005 auch Mobilbagger von 14 bis 22 Tonnen produziert. Dank des Europäischen Technologie Centers (EUTC) sind die neuesten technischen Standards für Komatsu Hanomag selbstverständlich. In Hannover werden Baumaschinen entwickelt, die die verschiedensten Anforderungen sämtlicher Kunden in Europa sowie für bestimmte Produkte weltweit erfüllen.

Viscom (viscom technology)

1984 gegründet, kann Viscom auf ein Spitzen-Know-how in Industrieller Bildverarbeitung zurückgreifen. Um den Kunden stets die optimale Lösung auf technologischem Top-Niveau zu bieten, genießen Forschung und Entwicklung hohe Priorität. Konstruktion und Fertigung im eigenen Hause ermöglichen höchstmögliche Flexibilität auch bei größeren Projekten.

Viscom entwickelt, fertigt und vertreibt hochwertige automatische optische und röntgentechnische Inspektionssysteme für die industrielle Fertigung. Neben der Baugruppenprüfung und Halbleiterinspektion werden auch kundenspezifische Sonderlösungen realisiert. Insbesondere im Bereich der Leiterplatteninspektion nimmt Viscom eine weltweit führende Position ein. Viscom ist mit Niederlassungen und Repräsentanten auf allen wichtigen Märkten vertreten. So werden der direkte Kontakt sowie erstklassiger Service und Support gewährleistet.

Hackerrodt Maschinen- und Werkzeugbau

Albert Hackerodt gründet 1947 die Albert Hackerodt Maschinen- und Werkzeugbau, den Grundstein für die Entstehung der Hackerodt-Unternehmensgruppe. Inzwischen ist Hackerrodt Maschinen- und Werkzeugbau zu einem namhaften Zulieferer der Werkzeugmaschinen-, Elektro-, Automobil- und Fahrzeugindustrie herangewachsen. Mit der langjährigen Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung komplexer Module und Systeme erarbeitet Hackerrodt Maschinen- und Werkzeugbau Lösungen für die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Geschäftspartner.

Hackerrodt produziert seit vielen Jahren erfolgreich für die verschiedensten Industriezweige. Von der Automobilindustrie über den traditionellen Maschinenbau bis hin zur Nahrungsmittelindustrie - vom Prototyp bis zur Serie.

Jäger Gummi und Kunststoff

Die Jäger-Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Hannover liefert seit mehr als 60 Jahren hochwertige Komponenten und Subsysteme aus Gummi, Kunststoff und Metall. Die in der dritten Generation geführte Unternehmensgruppe ist als qualifizierter, weltweit agierender Partner im Automobil-, Maschinen- und Anlagenbau, in der Umwelt- und Agrartechnik sowie in der Erdöl-Exploration anerkannt. Um den spezifischen Anforderungen dieser sehr heterogenen Zielgruppen gerecht zu werden, sind die Aktivitäten in spezialisierten Einzelunternehmen konzentriert.

Heute arbeiten weltweit über 850 Mitarbeiter an 15 Standorten in Deutschland, den Niederlanden, den USA und China. Das Unternehmen Jäger Gummi und Kunststoff richtet sich an alle Industriezweige und liefert kundenspezifische Bauteile und Baugruppen, ergänzt durch Standardsortimente aus Gummi und Kunststoff.

KAG Kählig Antriebstechnik (Alles außer Stillstand)

Seit mehr als 40 Jahren entwickelt die Kählig Antriebstechnik GmbH nach Kundenwünschen Sonderlösungen für hochwertige Gleichstrommotoren und EC Motoren im Dauerleistungsbereich von 2,5 bis 250W. Der Schwerpunkt liegt auf kundenspezifischen Sonderlösungen. Die KAG Kählig entwickelt, konstruiert und produziert exakt den nach Wunsch angepassten Motor mittels modernster Technologien. Schwerpunkt ist dabei:

  • Gebäudeautomation
  • Industrieautomation
  • Gerätebau
  • Medizintechnik
  • Weiterveredler

Klöckner-Hänsel Processing

Klöckner Hänsel Processing GmbH ist ein Anlagen- und Systemanbieter für die Süßwarenindustrie. Von der Einzelmaschine bis zur kompletten Fertigungsanlage.

Die Wurzeln von Klöckner Hänsel Processing gehen auf das traditionsreiche Unternehmen Otto Hänsel zurück, welches bereits 1911 in Dresden-Freital gegründet wurde. In Hannover ansässig ist das Werk seit 1948, wobei die heutige Produktionsstätte mit ihren Produktionshallen und Büros am Lister Damm seit 1952 tätig ist. Seit über 100 Jahren liefert KHP Prozessanlagen und Verpackungsmaschinen für die Süßwarenindustrie und gehört somit zu den wenigen Unternehmen, die auf diesem Gebiet eine derart langjährige Erfahrung aufweisen können. KHP operiert weltweit in Kooperation mit seinen zahlreichen Vertretungen in fast jedem Land der Erde. In den letzten 20 Jahren hat sich KHP immer mehr auf die Prozesstechnik spezialisiert und ist nunmehr einer der führenden Anbieter für Süßwaren-Prozessanlagen.

KHP hat sich als höchstes Ziel gesetzt, die Wünsche seiner Kunden zu erfüllen und diesen mit ausgezeichneter Technik und Technologie zur Seite zu stehen, damit hochwertige Süßwarenprodukte produziert werden können.

Krauss Maffei Berstorff

Die Berstorff GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover. Es gehört zur Krauss-Maffei-Gruppe. Im Juli 2007 fusionierte die Berstorff GmbH mit dem Münchener Unternehmen Krauss-Maffei und trägt nun den Namen KraussMaffei Berstorff GmbH.

Der Erfinder und Konstrukteur Hermann Berstorff (1846 – 1934) gründete 1897 in Hannover das Unternehmen Hermann Berstorff Maschinenbauanstalt. Er produzierte Schlauchmaschinen, Schneckenpressen und später Walzwerke. Wegen der starken Nachfrage kam es 1901 zu einer Betriebsverlagerung innerhalb von Hannover. 1919 wurde das heutige Firmengelände erworben, wo 1937 eine erste Halle entstand. Während des Zweiten Weltkriegs wurden rund 60 % der Firmengebäude bei Bombenangriffen zerstört, die vor allem den nahe gelegenen Raffinerien (Deurag-Nerag) und der Misburger Zementindustrie galten. Heute zählt Berstorff zu den weltweit führenden Anbietern von Maschinen und Anlagen für die Herstellung und Verarbeitung von Kunststoffen und Kautschuk.

Die Berstorff GmbH stellt Extruder (sind Fördergeräte, die nach dem Funktionsprinzip des Schneckenförderers feste bis dickflüssige Massen unter hohem Druck und hoher Temperatur gleichmäßig aus einer formgebenden Öffnung herauspressen. Dieses Verfahren wird als Extrusion bezeichnet.)für Kunststoffe und Kautschuk sowie komplette Fertigungslinien für die Compoundierung, physikalische Verschäumung und Folien- und Plattenextrusion her.

Berstorff beschäftigt weltweit rund 650 Mitarbeiter, davon 500 im Hauptsitz in Hannover und weitere 150 in Deutschland, Russland, Volksrepublik China, Frankreich, Singapur und USA. 2008 betrug der Umsatz circa 155 Millionen Euro.

nass magnet

'nass magnet' ist eines der weltweit führenden Unternehmen auf seinem Gebiet: ca. 240 Mitarbeiter entwickeln und fertigen elektromagnetische Vorsteuerungen und Ventile für Luft, neutrale Gase, Flüssigkeiten und andere Medien, sowie elektromagnetische Antriebe für Ventile für Mobil-Applikationen.

nass magnet GmbH (Hannover) gehört neben nass controls (Michigan/USA) und nass magnet Hungária Kft. (Ungarn) - bis Ende 2010 bekannt als Precision Controls Kft. - mit insgesamt ca. 500 Mitarbeitern zu der Kirchheim-Gruppe. Alle Gesellschaften befinden sich in Privatbesitz.

Treichel Elektronik

Das Konzept der Treichel Elektronik GmbH bewährt sich seit der Gründung 1979. Es setzt Kompetenz und Kreativität innovativ für Ihre Produktidee ein, damit Ihre Produkte dauerhaft durch Qualität am Markt überzeugen können. Mit rund 160 Mitarbeitern zählen wir zu den marktführenden EMS-Dienstleistern in Deutschland.

Treichel Elektronik unterstützt seine Kunden bei der Bewältigung der Herausforderungen durch Qualität, Flexibilität, Verlässlichkeit und Partnering.

Durch Beratung im Bereich des Engineerings, der Bauteilauswahl und der Erarbeitung von Servicekonzepten unterstützen wir optimal den Entwicklungsprozess unserer Kunden. Unsere Disposition, Beschaffung, Produktion und Logistik integriet sich optimal in Ihre Supply Chain, um Sie in Ihrem Wachstumsprozess optimal unterstützen zu können. Mit unserer Null-Fehler Strategie unterstützen wir höchste Anforderungen an Langlebigkeit, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit.

Mit Zertifizierung nach internationalem Standard wie z.B. DIN EN ISO 9001:2008, ISO / TS16949:2002 und der ISO 14001 sichern wir nicht nur unsere Qualität und die hohe Zuverlässigkeit sondern erfüllen höchste Ansprüche um unsere Umwelt zu schützen. Branchenspezifische Anforderungen können wir in unserer Prozesslandschaft jederzeit mit einfließen lassen.

VSM Vereinigte Schmirgel- und Maschinenfabriken AG

VSM steht für die 1864 von Siegmund Oppenheim und Siegmund Seeligmann gegründeten „VSM · Vereinigte Schmirgel- und Maschinen-Fabriken AG“. Was mit der Anfertigung von Glaspapier begann, mündete nach 50-jährigem Bestehen in die Spezialisierung auf Schleifmittel auf flexibler Unterlage mit Hauptproduktionsstandort in Hannover-Hainholz.

Mit der Errichtung einer eigenen Appreturanlage entwickelte sich VSM zu einem der seinerzeit größten Unternehmen in der Schleifmittelbranche. Trotz der massiven Zerstörungen während des zweiten Weltkriegs ließ sich der Erfolg von VSM nicht aufhalten. Durch Gewinnrücklagen und die tatkräftige Unterstützung der Mitarbeiter wurde die Produktion schon am 05. Oktober 1945 wieder aufgenommen.

Der VSM-Konzern ist mit über 140 Jahren Erfahrung eines der führenden Unternehmen im weltweiten Schleifmittelmarkt. Unsere Kernkompetenz sind Schleifmittel auf flexibler Unterlage. Spezialisiert auf anspruchsvolle Schleifmittellösungen für die Metall- und Holzbearbeitung, stellen wir den Nutzen für unsere Kunden in den Mittelpunkt unserer Unternehmensstrategie. Mit uns haben unsere Kunden weltweit einen Partner an ihrer Seite, der nicht nur den Oberflächen den endgültigen Schliff gibt, sondern von Anfang an ihre individuelle Schleifanwendung kompetent analysiert und die optimale Schleiflösung dauerhaft implementiert. Zufriedene Anwender sind für die Leistung unserer Produkte der alleinige Maßstab, denn ihre Zufriedenheit wird sich im Erfolg unseres Unternehmens niederschlagen.

Mit internationalen Beteiligungen in den USA, Kanada, Großbritannien, Ungarn, Spanien, Frankreich, der Schweiz, Schweden und Polen sowie zahlreichen Exportpartnern ist VSM in 70 Ländern der Welt aktiv.

Wichtige Forschungseinrichtungen:

Produktionstechnisches Zentrum Hannover (PZH)

Das PZH ist aus der Idee der Leibniz Universität Hannover hervorgegangen, Hochschulforschung, Industrie und Unternehmen der Produktionstechnik dicht zusammenzubringen. So haben sich 2004 jene sechs Institute der Fakultät für Maschinenbau, die sich mit Produktions­technik und Logistik beschäftigen, gemeinsam mit der PZH GmbH und zahlreichen Unternehmen zum Produktions­technischen Zentrum Hannover zusammengeschlossen.

An den sechs Universitätsinstituten arbeiten zurzeit 240 wissenschaftliche und knapp 100 nichtwissenschaftliche Mitarbeiter. Bei der GmbH und den angesiedelten Unternehmen sind gut 100 Mitarbeiter beschäftigt. Dazu kommen 21 Auszubildende und gut 400 studentische Mitarbeiter, die „HiWis“. Während des Semesters nutzen außerdem etwa 800 Studenten das Vorlesungsangebot am PZH.

Geforscht wird im PZH auf internationalem Niveau – das gilt für die Grundlagenforschung genauso wie für die industrielle Auftragsforschung. Zurzeit sind die Institute des PZH an fünf Sonderforschungsbereichen und einem Transregio der DFG beteiligt. Insgesamt konnten Sie seit 2004 mehr als 100 Millionen Euro an Drittmitteln einwerben.

Start-Ups und Unternehmen am PZH:

Zurzeit gehören 15 Unternehmen zum PZH, einige davon sind Ausgründungen aus den Instituten. Sie arbeiten in den Bereichen Optische Technologien, Software für die Produktionstechnik, Produktentwicklung sowie Beratung/Dienstleistungen.

https://www.pzh.uni-hannover.de/

Start-Ups und Unternehmen am PZH:

Zurzeit gehören 15 Unternehmen zum PZH, einige davon sind Ausgründungen aus den Instituten. Sie arbeiten in den Bereichen Optische Technologien, Software für die Produktionstechnik, Produktentwicklung sowie Beratung/Dienstleistungen.

https://www.pzh.uni-hannover.de/

Mechatronik Zentrum Hannover

Das Mechatronik-Zentrum Hannover (MZH) ist ein interdisziplinäres Forschungszentrum der Leibniz Universität Hannover. Durch den Zusammenschluss von 13 Instituten der Fakultäten für Maschinenbau sowie für Elektrotechnik und Informatik mit über 350 wissenschaftlichen Mitarbeitern werden Kernkompetenzen im Bereich der Systemwissenschaft Mechatronik gebündelt und neue Anwendungen in den Forschungsschwerpunkten

  • Medizintechnik
  • Produktionstechnik
  • Robotik
  • Fahrzeugmechatronik

erschlossen. Das mit Unterstützung des Landes Niedersachsen in 2000 gegründete MZH beschränkt sich nicht allein auf grundlagenorientierte Forschungsthemen. Insbesondere fördern anwendungsorientierte Forschungsprojekte den Wissens- und Technologietransfer zwischen den beteiligten Institutionen und Partnern aus der Industrie.

Institut Integrierte Produktion Hannover IPH

Das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover ist ein gemeinnütziger Forschungs- und Beratungsdienstleister für Produktionstechnik mit Sitz im Wissenschaftspark Marienwerder in Hannover. Das Institut wurde im Jahr 1988 als Ableger aus der Leibniz Universität Hannover heraus gegründet und beschäftigt ca. 69 Mitarbeiter.

Das IPH ist in den drei Bereichen Logistik, Produktionsautomatisierung und Prozesstechnik organisiert. Interdisziplinäre Themen (z. B. XXL-Produkte) werden bereichsübergreifend bearbeitet. Das Institut wird von drei geschäftsführenden Gesellschaftern und einem koordinierenden Geschäftsführer geleitet. Als gemeinnütziges Unternehmen finanziert sich das Institut durch öffentliche Forschungsfördermittel und Industrieberatung.

Laser Zentrum Hannover

Am 20. Juni 1986 konstituierte sich das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Wirtschaft, Technologie und Verkehr des Landes Niedersachsens in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Aufgabe des Vereins ist die selbstlose Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Lasertechnologie. Zu diesem Zweck übernimmt das LZH:

  • Technische und wissenschaftliche Beratungen mit dem Ziel, Forschung und Praxis zusammenzuführen
  • Forschungs- und Entwicklungsvorhaben
  • Industrienahe Ausbildung von Fachkräften für die Entwicklung, Anwendung und Bedienung von Lasersystemen

In Hannover praktiziert das LZH eine enge Partnerschaft mit der Leibniz Universität Hannover. Um die Zusammenarbeit innerhalb des Standortes Niedersachsen weiter zu fördern und zu stärken, wurden 2009 mit den Technischen Universitäten Braunschweig und Clausthal ebenfalls Kooperationsverträge geschlossen. Damit hat sich das LZH in den Kontext der Niedersächsischen Technischen Hochschule (NTH) gestellt, der Allianz der drei niedersächsischen technisch orientierten Universitäten.

www.lzh.de/

Deutsche Institut für Kautschuktechnologie (DIK)

Das Deutsche Institut für Kautschuktechnologie (DIK) ist eines der weltweit führenden Forschungs- und Entwicklungszentren für Kautschuk. Das DIK ist eine selbstständige Forschungseinrichtung mit enger Kooperation zur Leibniz Universität Hannover und zur Industrie. Die Hauptaufgaben des DIK sind:

  • Untersuchungen an Hochleistungselastomeren
  • technologische Entwicklung bei Mischung und Verarbeitung
  • physikalische und chemische Charakterisierung von Gummi- und Kunststoff-Verbundwerkstoffen
  • Verbesserung von Einsatzzeiten von Gummiprodukten und Verbundwerkstoffen
  • unterstützende Dienstleistungen für die Industrie

Die breit gefächerte, interdisziplinäre Organisation des Instituts ist ein entscheidender Faktor für seine Einzigartigkeit. Ein Team von Ingenieuren, Physikern, Chemikern und gut ausgebildeten Technikern ist im Stande, maßgeschneiderte Lösungen für die auf dem Gebiet der Kautschuktechnologie auftretenden Probleme auszuarbeiten, wobei ein moderner und hoch entwickelter Pool an Geräten eingesetzt wird.

Das DIK bietet intensive Weiterbildungskurse im Bereich Kautschuk auf wissenschaftlicher und technologischer Ebene. Ein Kooperationsvertrag mit der Leibniz-Universität Hannover und Partnerschaften mit Instituten auf der ganzen Welt erhöhen sein innovatives Potential.

Heinz-Piest Institut für Handwerkstechnik

Das Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Leibniz Universität Hannover (HPI) ist das größte Forschungsinstitut innerhalb des Deutschen Handwerksinstituts e.V. (DHI). Das HPI versteht sich als Dienstleister für angewandte Forschung im Sinne des Handwerks und seiner Organisationen. Einer über fünfzig jährigen Tradition verpflichtet, analysiert das HPI die herrschenden Trends und leitet daraus entsprechende Instrumente und Maßnahmen ab, um die Zukunft des Handwerks nachhaltig zu sichern. Die Wissensumsetzung in der Bildung, die Förderung von Gewerbe, Technologietransfer und Innovation sowie ausgewiesene Beratungskompetenz sind dabei zentrale Bereiche. Dabei arbeitet das HPI sehr eng mit der gesamten Handwerksorganisation zusammen.

Mit der Leibniz Universität Hannover besteht seit 1953 ein Kooperationsvertrag, in dem das Heinz-Piest-Institut als "An-der-Universität"-Institut anerkannt worden ist. 1994 wurde dieser Kooperationsvertrag erneuert. Die Kooperation zwischen Universität und Institut gestaltet ein Kuratorium, das sich aus drei Vertretern der Leibniz Universität Hannover, drei Vertretern des Handwerks sowie einem Vertreter eines Bundes- oder Landesministeriums zusammensetzt.

Weitere Forschungsinstitute:

Institut für Quantenoptik
http://www.iqo.uni-hannover.de/

Institut für Transport- und Automatisierungstechnik
http://www.ita.uni-hannover.de/de/

Institut für Werkstoffkunde
http://www.iw.uni-hannover.de/index.0.html?&no_cac...

Institut für Mikroproduktionstechnik
http://www.imt.uni-hannover.de/